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Attitudes towards wolfs in Germany

Study on media presence and acceptance „Wolfs in Germany“

Das Projekt ist Teil des Verbunds „Fachkonzept für Wölfe in Deutschland“
Wölfe kehren nach Ostdeutschland zurück, von den einen euphorisch als Symbol der Wildnis begrüßt, von Anderen nur gelitten, oder sogar als Bestien verteufelt. Schäden and Haustieren, Konkurrenzdenken der Jäger und alte Ängste in der Bevölkerung („Rotkäppchensyndrom“) erschweren die Rückkehr der Wölfe. Der Wolf ist viel mehr als Luchs oder Bär ein Tier, das die Emotionen hoch schlagen lässt. Mittels Fragebögen soll geklärt werden, wie die Bevölkerung im Wolfsgebiet und außerhalb über den Wolf denkt. Die Analyse der Printmedien soll analysieren, was und wie über den Wolf geschrieben wird. Die Ergebnisse aus beiden Teilen sollen in Empfehlungen für ein PR Konzept für Wölfe in Deutschland münden.

Project leader
Petra Kaczensky
Collaboration Beatrix Stoepel – media analysis
Duration 2005-2006
Funding  BMU über BfN bzw. Staatliches Museum für Naturkunde Görlitz
Partners  Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz, Wildbiologisches Büro LUPUS
 


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